Presse

Pressemeldung vom 26. April 2018

Mehr als 600 Besucher im Borussia-Park: e-Marketingday Rheinland zeigte „Superkräfte für digitale Werbung“ 

Sichtbarkeit, Besonderheit und Kundenorientierung – das sind vielleicht nicht die klassischen Kräfte eines Superhelden, aber heutzutage besondere Fähigkeiten von Unternehmen, die auch im Internet erfolgreich sind. Das wurde auf dem e-Marketingday Rheinland deutlich, der mit mehr als 600 Besuchern restlos ausverkauft war und unter dem Motto „Superkräfte für digitale Werbung“ stand. Zum achten Mal hatten die rheinischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) zu dieser Fachtagung für klein- und mittelständische Unternehmen eingeladen, dieses Jahr in den Borussia-Park in Mönchengladbach.

„Wir freuen uns, dass so viele gekommen sind, um sich über aktuelle Onlinemarketing-Trends zu informieren“, sagte Jürgen Steinmetz, Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer Niederrhein, zur Begrüßung. „Das zeigt, welchen Stellenwert das Thema mittlerweile für die Wirtschaft in der Region hat. Die Digitalisierung macht vor keinem Unternehmensbereich halt – auch nicht vor dem Marketing.“

Auf dem e-Marketingday wurden deshalb Vorträge und Workshops für Onlinemarketing-Anfänger und -Fortgeschrittene zu den Themen „Website“, „Soziale Netzwerke“, „Digitaler Laden“, „Digitale Plattformen“, „Marketingtrends“ und „Kundendaten“ angeboten. Zudem gab es drei Intensivseminare mit Vertretern von Google, Facebook und Instagram. Eingerahmt wurde die Veranstaltung von zwei Impulsvorträgen.

Zur Eröffnung warf Dr. Kerstin Hoffmann, als „PR-Doktor“ eine der bekanntesten Bloggerinnen und Beraterinnen aus dem Bereich PR und digitale Kommunikation in Deutschland, einen „Blick in die Glaskugel“ und sprach über „Die Zukunft der digitalen Kommunikation“. „Wir befinden uns mitten in einem dramatischen Wandel, was Medien und Kommunikation angeht, und wir stehen gerade erst am Anfang. Hier gibt es in den Unternehmen verständlicherweise viele Unsicherheiten und auch Ängste“, so Hoffmann. „Wer erfolgreiche Kommunikation planen will, muss beispielsweise Entwicklungen wie künstliche Intelligenz, Bots und Sprachassistenten im Blick behalten. Mit der richtigen Strategie ist das aber machbar.“

Im Abschluss-Impuls standen sich mit Niklas Plutte und Felix Beilharz ein rechtlicher Bedenkenträger und ein innovativer Chancenseher im Duell gegenüber. In ihrem Vortrag „Onlinemarketing im finalen Akt – Der ewige K(r)ampf zwischen neuen Möglichkeiten und aktuellem Recht“ boten die beiden nützliche Kniffe, Tipps und einen Überblick über die Möglichkeiten im Online- und Social-Media-Marketing. Gleichzeitig machten sie auf die wichtigsten rechtlichen Punkte aufmerksam, die zu beachten sind. „Onlinemarketing bietet die größten Chancen, die Unternehmer je hatten“, sagte Online-Experte Beilharz. „Wer die Chancen allerdings ergreifen will, muss sie zuerst begreifen. Unsere Tipps sollen genau dabei helfen.“

Pressemeldung vom 26. April 2017

600 Besucher beim e-Marketingday in der Kölner Flora

Völlig ausgebucht war der siebte e-Marketingday der rheinischen IHKs heute (26. April) in der Kölner Flora. Rund 600 Besucherinnen und Besucher vor allem aus kleineren und mittelständischen Unternehmen informierten sich über die neuesten Trends und diskutierten brennende Fragen der betrieblichen Praxis: Wie sieht wirklich gute Suchmaschinenoptimierung aus? Was macht eine Webseite erfolgreich? Wie hilft Datenanalyse bei der Ansprache der Zielgruppe? Was ist eigentlich Native Advertising?

Ausgewiesene Experten, unter anderem von Google und Facebook, standen zu den Themen Rede und Antwort. Rund zwei Dutzend Aussteller präsentierten sich an ihren Ständen. Den Abschluss des e-Marketingday bildete eine Live-Web-Session, in der die Experten mit dem Publikum vor Ort und im Netz diskutierten.

Der 2011 in Köln gestartete e-Marketingday fand seither jeweils in anderen Städten statt und kehrte dieses Jahr nach Köln zurück. Veranstalter sind die sieben rheinischen IHKs: Köln, Bonn/Rhein-Sieg, Aachen, Düsseldorf, Mittlerer Niederrhein, Niederrheinische IHK Duisburg-Wesel-Kleve sowie Wuppertal-Solingen-Remscheid.

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